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16. SPD-Betriebsrätekonferenz in Berlin - drei Ostholsteiner zu Gast

Pressemitteilungen



Bernd Ramlow, Marion Zabel, Karin Topke und Bettina Hagedorn im Reichstagsgebäude in Berlin (v.l.n.r.).

Zur traditionellen Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion, die wieder eine bundesweit riesige Resonanz hatte und dieses Mal unter dem Motto „Arbeit sichern – Wege öffnen“ stand, hat die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn am gestrigen Mittwoch bereits zum 16. Mal seit 2004 nach Berlin eingeladen: drei langjährig engagierte Betriebsräte nutzten erneut diese Möglichkeit der Information, Diskussion und Vernetzung:

Mit Bernd Ramlow von der Schön Klinik in Neustadt, der bereits 2005 und 2007 dabei war, begrüßte Hagedorn bereits einen „alten Hasen“, und auch Karin Topke von Kuhnke Supply Chain GmbH aus Bad Malente war 2007 schon einmal zu Gast in Berlin. Neu in diesem Jahr folgte Marion Zabel von Kuhnke Support GmbH & Co. KG der Einladung von Bettina Hagedorn in die Hauptstadt.
Gemeinsam mit mehr als 200 Betriebsräten aus dem gesamten Bundesgebiet erlebten die Drei im SPD-Fraktionssaal mit hochrangigen SPD-Vertretern wie Peer Steinbrück sowie dem DGB-Bundesvorsitzenden Michael Sommer einen spannenden Tag mit vielen Informationen und spannenden Debatten über die aktuelle politische Situation am Arbeitsmarkt und den Kampf für bessere Arbeitnehmerrechte – gleichzeitig diente der Tag erneut der Vernetzung mit vielen Kolleginnen und Kollegen bundesweit ebenso wie mit der Politik:
Hagedorn: „Die hier geknüpften Kontakte sind wertvoll, um ein gemeinsames ‚Sprachrohr‘ für Partizipation und Mitbestimmung in den Betrieben zu bilden. Betriebs- und Personalräte setzen sich nicht nur aktiv für faire Arbeitsbedingungen und leistungsgerechte Löhne in den Betrieben ein – auch die dramatisch steigende Arbeitsverdichtung, psychische und physische Überlastungen mit steigender Krankheitsquote und eine starke Interessenvertretung für die Kollegen, um diesen Problemen zu begegnen, stehen im Mittelpunkt ihres Engagements. Betriebs- und Personalräte brau-chen fachliche Kompetenz, Dialogfähigkeit für die Konsens-Suche mit der Betriebsleitung im Interesse der Arbeitnehmerrechte, aber auch Mut und ein starkes Rückgrat, wenn es darum geht, Konflikte auszufechten – für diese verantwortungsvolle Aufgabe verdienen die engagierten Betriebsräte und Personalvertreter noch mehr Wertschätzung als ihrer Arbeit oft entge-gengebracht wird.“
Nach einem Beitrag zum Thema „Faire Regeln am Arbeitsplatz“ von Peer Steinb-rück und einer Rede von DGB-Chef Michael Sommer unter dem Titel „Starke Gewerkschaften – starke Arbeitnehmerrechte“ nutzten die Betriebsräte in vielen Wortbeiträgen die Gelegenheit zu einem munteren Frage-Antwort-Teil und einer lebhaften Debatte.
Gemeinsam resümieren Karin Topke, Marion Zabel und Bernd Ramlow über die Gespräche des gestrigen Tages, „dass eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen notwendig ist, um prekäre Arbeitsverhältnisse wirksam verhindern zu können.“ Karin Topke dazu: „Es macht mir immer wieder Mut zu sehen, dass meine gewerkschaftlichen Interessen auch die Interessen der Sozialdemokratischen Partei sind und wir eine gemeinsame Sprache sprechen.“ Und Marion Zabel ergänzt: „Diese Betriebsrätekonferenz gibt uns die Möglichkeit, notwendige Gesetzesänderungen zum Thema Werksverträge bzw. Leiharbeitsverträge aktiv mit zu gestalten.“
Betriebsräte, die Interesse haben, an der kommenden Betriebsrätekonferenz in Berlin teilzunehmen, können sich schon jetzt hierfür im Eutiner Wahlkreisbüro unter der Nummer 04521 – 7 16 11 oder per Email betti-na.hagedorn@wk.bundestag.de vormerken lassen.

 
 
 

Kommentare

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Beelzebub sagt:Regen an sich ist in erster Linie mal enfaich nur nass ich bin da wie auch sonst Realist ansonsten Shorts an, Bierchen inne Flosse und ab auf die Stradfe oben blank natfcrlich dann sieht man lustige Gesichter und dann kf6nnen die Meteors schwf6ren was sie wollen

Autor: Ilane, Datum: 11.08.2012, 18:48 Uhr


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Wie in vielen aeenrdn Bereichen auch zahlen sich beim Linkaufbau Ehrlichkeit, Qualite4t, harte Arbeit und Konstanz aus. Auch wenn man ungeduldig ist und sofort Ergebnisse sehen mf6chte, ist es besser, wenn man feststellen kann, dass der Erfolg von Dauer ist und man icht nur ein paar Wochen auf Platz 1 zu findne ist und dann aus dem Index verbannt wird, weil man sich nicht an die Regeln gehalten hat.

Autor: Rosia, Datum: 11.08.2012, 15:39 Uhr