Hakar Malka und Bettina Hagedorn während einer Bildungsfahrt des Bundespresseamtes im Mai 2013
Hakar Malka aus Oldenburg i.H. verbringt seit Anfang September als „weltwärts“-Freiwilliger ein Jahr in Peru, um dort Englisch zu unterrichten und in verschiedenen Hilfsprojekten mitzuwirken. Ein Auslandsjahr ist immer eine wertvolle Erfahrung für junge Menschen, „weltwärts“ verbindet das mit der Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu tun. Ich finde es einfach toll, wenn junge Leute nach Schule oder Ausbildung einen Freiwilligendienst in Afrika, Lateinamerika, Asien oder Osteuropa absolvieren wollen und so dazu beitragen, dass es in der Welt ein Stück gerechter zugeht. Ich bin bereits sehr gespannt, was Hakar Malka in einem Jahr zu erzählen hat!
Hakar Malka deckt (wie auch Nicolas Oxen 2006 für den Friedensdienst der Aktion Sühnezeichen, Valentin Gube 2007 für den Zivildienst in Kenias Waisenhaus, Martin Zecher 2008 für den Internationale Jugendgemeinschaftsdienst und Patrick Spahn 2010 für den Friedens- und Entwicklungsdienst EIRENE) seinen finanziellen Eigenanteil auch durch Patenschaften. In diesem Rahmen unterstütze ich seit 2006 junge Menschen bei ihrem Freiwilligendienst im Ausland. Initiiert wurde „weltwärts“ 2007 von der damaligen Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD). "weltwärts" richtet sich an junge Menschen im Alter von 18 bis 28 Jahren, die nach der Schule oder Ausbildung für sechs bis 24 Monate in Projekten in Entwicklungsländern mitarbeiten wollen. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich dafür ein, dass noch mehr junge Menschen die Chance auf einen Auslandsaufenthalt mit „weltwärts“ erhalten.