
Auf Initiative der ostholsteinischen Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden haushaltspolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion sowie frisch wiedergewählten stellvertretenden Landesvorsitzenden Bettina Hagedorn gab es auf dem Landesparteitag ein Zeichen an alle Beschäftigten rund um den Nord-Ostsee-Kanal, welche Partei in Schleswig-Holstein für den Kanal eintritt: Die Delegierten nahmen den Antrag „SOS für den Nord-Ostsee-Kanal – Der Norden steht auf!“ an und sprachen sich damit für eine komplette Umsetzung aller fälligen Baumaßnahmen am Kanal bis 2025 aus. Genauso steht die SPD dafür ein, die Finanzierung der NOK-Baumaßnahmen im Bundeshaushalt 2014 und im Finanzplan mit 150 Mio. Euro pro Jahr festzuzurren, die Wasser- und Schifffahrtsämter und die -direktion nicht zu schließen sowie ein langfristiges Personalkonzept aufzustellen, das ohne prekäre Beschäftigung auskommt. Öffentlichkeitswirksam wird diese Resolution auch von einem Plakat begleitet, das auf Bettina Hagedorns Vorschlag hin einen Tanker durch den Kanal fahrend zeigt und die Aufschrift „SOS für den Nord-Ostsee-Kanal – Der Norden steht auf!“ trägt.



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