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Ulrike Rodust im Wallmuseum Oldenburg

Aktuelles

Torsten Ewers und Dr. Stephanie Barth erläutern uns die Fortschritte im Oldenburger Wallmuseum
 

Meine 2. Station mit der Europaabgeordneten Ulrike Rodust war das Wallmuseum in Oldenburg. Hier begleitete uns auch der Staatssekretär aus dem Ministerium für Justiz, Kultur und Europa in Schleswig-Holstein Dr. Eberhardt Schmidt-Elsäßer. Der derzeitige Ausbau des Wallmuseums wird bei förderfähigen Gesamtkosten von über 1,6 Mio. Euro mit zusammen über 1,1 Mio. Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und aus Landesmitteln finanziert. Gemeinsam haben wir uns von dem Stiftungsvorsitzenden Torsten Ewers und der Geschäftsführerin des Oldenburger Wallmuseums Dr. Stephanie Barth die Fortschritte des Projekts erläutern lassen. Der Ausbau wurde Ende 2010 begonnen und soll zum 31.07.2014 abgeschlossen sein.

Bereits im August 2011 habe ich mit meiner damaligen Bundestagskollegin und Haushaltsausschussvorsitzenden Petra Merkel das Wallmuseum besucht, und schon seinerzeit haben wir darüber gesprochen, dass unter bestimmten Voraussetzungen das Wallmuseum mit Bundesmitteln unterstützt werden könnte. In diesem Zusammenhang steht jetzt die aktuelle Problematik des abgerutschten Walls als wichtiges Thema an: Für die aktuellen Schäden sind Bundesmittel über das Land Schleswig-Holstein im Rahmen des Denkmalschutzprogramms beantragt worden, über die der Haushaltsausschuss Anfang Juni entscheiden wird. Immerhin belaufen sich die Gesamtkosten in Oldenburg auf über 430.000 Euro.