
Am Mittwochmorgen hatte das Müttergenesungswerk von 8 bis 9 Uhr zum Frühstück in das Bedienrestaurant des Jakob-Kaiser-Hauses geladen. Ich habe diese Einladung sehr gerne angenommen, das Müttergenesungswerk macht eine tolle Arbeit: Es bietet Müttern und Vätern im Rahmen von Mütterkuren bzw. Mutter-Vater-Kind-Kuren ein ganzheitliches, auf die individuellen sozialen und gesundheitlichen Belastungen abgestimmtes Rehabilitationsangebot.
Ich setze mich bereits seit 2005 kontinuierlich für Mutter-
Vater-Kind-Kuren ein, insbesondere für die Betroffenen Familien, aber auch für die Betreiber und Träger mit ihren Mitarbeitern vor Ort.
Ab Juni 2010 beschäftigte sich auf meine Initiative wegen extrem restriktive Bewilligungspraxis der Krankenkassen bei Mutter-Vater-Kind-Kuren, der Missachtung des Rechtsanspruches, auch der Bundesrechnungshof – ab 27. Oktober 2010 sogar mit einer offiziellen Prüfbitte des Haushaltsausschusses des deutschen Bundestages im Rücken – im Ergebnis erleichtert heute eine ab 2012 geltende Richtlinie die Möglichkeit zu diesen Kuren.



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