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Johannes Kahrs zu Besuch bei Scandlines und an der Fehmarnsundbrücke

Aktuelles



Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs, Bürgermeister Klaus Reise aus Großenbrode, Bettina Hagedorn und der SPD-Kreistagsabgeordnete Peter Baldus an der Fehmarnsundbrücke
( Foto: Andreas Höppner, FT)

Gemeinsam mit ihrem Bundestagskollegen Johannes Kahrs, dem Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Haushaltsausschuss und dem Konzernbetriebsratsvorsitzenden von Scandlines Herrn Bernd Friedrichs besuchte Bettina Hagedorn am 10.04.13 die Scandlines Reederei in Puttgarden.

Bei dem Informationsgespräch mit dem Betriebsratsvorsitzenden Bernd Friedrichs ging es um die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen der mehr als 650 Reedereimitarbeiter in Puttgarden und weiteren 300 in Warnemünde. „Jedes Jahr ist ein gewonnenes Jahr“ , so Friedrichs. Schon ein Teilwegfall der Arbeitskräfte wäre eine Katastrophe für die Mitarbeiter, aber auch die Kaufkraft auf Fehmarn und in den angrenzenden Regionen würde sich stark reduzieren. Auch betonte Friedrichs, dass Scandlines weiterfahren wird nach der Erstellung der Festen Fehmarnbeltquerung. Die aktuelle Kosten-Nutzen-Analyse geht von der Annahme aus, dass der Fährbertrieb eingestellt wird.



Johannes Kahrs und Bettina Hagedorn im Gespräch mit dem Konzernbetriebsratsvorsitzenden von Scandlines Bernd Friedrichs
und den SPD-Genossen Hans-Peter Thomsen, Jörg Weber und Peter Baldus

Bei dem zweiten Ortstermin an der Fehmarnsundbrücke ging es um die Problematik der Sundbrücke und um eine mögliche zweite Sundquerung sowie um eine Ausdehnung des Raumordnungsverfahren unter Berücksichtigung der Insel Fehmarn. Denn im Dezember 2012 wurde bekannt, dass das aktuelle Tragfähigkeitsgutachten der DB zur Fehmarnsundbrücke ergeben hat, dass bei einer Realisierung der Festen Beltquerung die 50 Jahre alte, unter Denkmalschutz stehende Sundbrücke durch einen Brücken- oder Tunnelneubau ergänzt werden muss. Somit muss die Insel Fehmarn bei der weiteren Planung der Hinterlandanbindung mit einbezogen werden, so die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn.