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SPD lädt ein: Ortstermin mit Betroffenen zur Hinterlandanbindung in Großenbrode am 25.02.2012

Veranstaltungen

v.l.n.r.: Der Bürgermeister von Großenbrode Klaus Reise, Bettina Hagedorn, der Leiter des Dialogforums Dr. Christoph Jessen und Ostholsteins SPD-Kreisvorsitzender Lars Winter

Lärmbelästigung „live“, die Eindruck machte: 3 Züge donnerten durch Großenbrode, als Bürgermeister Klaus Reise, Bettina Hagedorn, Dr. Christoph Jessen und Lars Winter sich mit Anwohnern und Gemeindevertretern am Bahnübergang in der Ortsmitte trafen.

Eine Stunde nahmen sich alle Beteiligten bei strahlendem Sonnenschein und steifer Brise Zeit, die Bettina Hagedorn und Lars Winter nutzten, um Dr. Jessen auf die Betroffenheit der Menschen des Ortes aufmerksam zu machen: „Großenbrode mit Schule, Kindergarten, Großbetrieb und Tourismuszentrum auf der einen Seite sowie dem Ortskern mit Geschäften und Feuerwehr auf der anderen Seite wird durch zusätzliche 78 Güterzüge täglich sowie durch die dazugehörigen Schließzeiten der Schranken in der Mitte zerteilt – das ist für die Menschen unakzeptabel!“ Und Bürgermeister Reise ergänzte, dass mit dem zusätzlichen Güterverkehr die Menschen in Großenbrode unter einer unerträglichen Lärmbelastung zu leiden haben würden, die baulich durch keine Schutzwand verhindert werden könne. Er forderte daher mit der Gemeindevertretung eine Verlegung der Bahntrasse an die Autobahn - der ebenfalls stürmische Ortstermin auf der Autobahnbrücke gab den Blick auf die gewünschte Trassenführung frei, was Dr. Jessen vom „Dialogforum“ ganz offensichtlich beeindruckte.