Nachrichten zum Thema Aktuelles
AktuellesGespräch mit der Lebenshilfe Ostholstein mit Ralf Stegner und Sandra Redmann in Bad Schwartau
09.07.2020

v.r.: Ralf Stegner SPD-Landtagsfraktionsvorsitzender, die Geschäftsführerin der Lebenshilfe Ostholsein Susanne Voß, Sandra Redmann und Bettina Hagedorn (Foto: Büro Hagedorn)
Am 08. Juni habe ich mich, gemeinsam mit meinen SPD-Landtagskollegen Ralf Stegner und Sandra Redman, mit der Geschäftsführerin der Lebenshilfe Ostholstein Susanne Voß und ihrem Team getroffen. Wir haben vor Ort darüber gesprochen, wie sie die letzten Monate in der Corona-Krise durchlebt haben und welche Erkenntnisse aus der Krise bisher gezogen werden konnten.
Die Lebenshilfe Ostholstein leistet durch ihre Unterstützung und Betreuung von Kindern und Menschen mit Behinderung eine gesellschaftlich besonders wichtige Arbeit der Daseinsvorsorge, die gerade während der Corona-Krise eine organisatorische Höchstleistung ist. Besonders Hilfreich waren hierbei die Soforthilfen der Bundesregierung, durch welche schnell auf Hilfsmittel und Fördergelder zugegriffen werden konnte. Ebenso spielte die enge Absprache mit dem Kreis Ostholstein und das gute Raumkonzept der Lebenshilfe eine besonders große Rolle bei der Bewältigung dieser Aufgabe.
Die Daseinsvorsorge hat in der Krise einen neuen gesellschaftlichen Stellenwert erhalten – das hat sich wie unter einem Brennglas gezeigt. Jetzt muss eine neue Debatte entstehen, in der vieles neu beurteilt werden soll. Klar ist, die Lebenshilfe ist während der Corona-Krise über ihre Grenzen hinausgegangen und hat dabei weniger geklagt, als so manch anderer!
Veröffentlicht am 08.07.2020
Aktuelles"Berlin, Brüssel, Straßburg" - Interview im Fehmarnschen Tageblatt vom 01.07.2020
01.07.2020

(Quelle: Fehmarnsches Tageblatt)
Pünktlich zum Beginn der deutschen EU-Ratspräsidentschaft erschien am 01. Juli 2020 auf Seite 1 des Fehmarnschen Tageblatts ein großes Interview mit mir über meine Aufgaben als Parlamentarische Staatssekretärin bei den Verhandlungen für einen neuen EU-Haushalt, der die großen Herausforderungen unserer Zeit wie den Klimawandel und die Digitalisierung abbilden muss.
Das komplette Interview im Fehmarnschen Tageblatt finden Sie hier!
Veröffentlicht am 02.07.2020
AktuellesEnttäuschung über Minus von 150 Mio. Euro zulasten des Lärmschutzes in Ostholstein!

Am Mittwoch, den 01. Juli 2020, verabschiedete der Verkehrsausschuss des Bundestages unter TOP 4 der Tagesordnung einen Entschließungsantrag, der die Mittel für übergesetzlichen Lärmschutz an der Hinterlandanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung freigibt. Grundlage für den Entschließungsantrag war die neun Jahre lange Arbeit im Dialogforum zur Fehmarnbeltquerung.
Ich stimme dem Antrag im Bundestag zwar zu, finde ihn aber gleichzeitig völlig unzureichend. Für den Kreisnorden, insbesondere Fehmarn und Großenbrode, ist der Antrag ein großer Erfolg, da der geplante Sundtunnel als Teil der Hinterlandanbindung einbezogen wird und zusätzlich für die Tunnelzugänge fünf Millionen Euro bereitgestellt werden. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn der Antrag - wie vom Verkehrsministerium mit Unterstützung des CDU-Kollegen Gädechens im Sommer 2019 gefordert - schon im letzten Herbst verabschiedet worden wäre.
Veröffentlicht am 01.07.2020
Aktuelles"Runder Tisch" mit Vertretern der Mutter-/Vater-Kind-Kurkliniken Ostholsteins
25.06.2020

Gemeinsam mit Vertretern der Mutter-/Vater-Kind-Kurkliniken
(Foto: privat)
Unter Beachtung der Hygieneauflagen und Abstandsregelungen traf ich mich am 25. Juni mit neun Vertretern von sechs verschiedenen Mutter-/Vater-Kind-Kurkliniken in Ostholstein, um über die aktuelle Situation in ihren Einrichtungen zu sprechen. In Ostholstein gibt es insgesamt circa 18 Kliniken völlig unterschiedlicher Träger, das ist die höchste Dichte in ganz Deutschland.
Die Klinikleiter berichteten über ihre Erfahrungen nach der Wiedereröffnung seit dem 9. Juni, wo alle Kliniken Neuland mit angepassten Konzepten betreten und sich an die neue Situation gewöhnen müssen. Zwar sind die meisten Patienten sehr dankbar und zufrieden mit der Wiederaufnahme der Kuren, allerdings haben familiäre Probleme in der Corona-Krise deutlich zugenommen, sodass auch Trennungen, Todesfälle, sowie finanzielle und häusliche Probleme verstärkt im Fokus stehen und Absagen aufgrund der nur begrenzten Kapazitäten umso tragischer sind.
Veröffentlicht am 26.06.2020
AktuellesDialog mit Vertretern der Veranstaltungsbranche Ostholsteins
26.06.2020

(Foto: Büro Hagedorn)
Am 26. Juni habe ich mich in Oldenburg mit Vertretern der Veranstaltungsbranche aus Ostholstein zum dreistündigen Dialog getroffen. Denn trotz zahlreicher Corona-Hilfen, wie z.B. der 24 Mrd. € schweren Überbrückungshilfe bei Umsatzausfällen aus dem Konjunkturpaket oder dem Soforthilfe-Programm des Bundes über 50 Mrd. € – wovon in Schleswig-Holstein bereits 366 Mio. € bewilligt wurden – ist die Existenz vieler Unternehmer der Branche bedroht. Dabei müssen auch die Bundesländer ihren fairen Anteil leisten, vor allem, wenn es um die Rahmenbedingungen für künftige Veranstaltungen geht!
Vergangenen Montag, den 22. Juni, wurden bundesweit im Rahmen der „Night of Lights“-Initiative der Veranstaltungswirtschaft tausende von markanten Gebäuden rot angestrahlt, um damit symbolisch als „Alarmstufe Rot“ auf die dramatische Situation der Branche mit ca. 1 Million Beschäftigter und 130 Mrd. Euro Jahresumsatz aufmerksam zu machen. Diese musste aufgrund der Corona-Krise Umsatzausfälle von 80 – 100 % über einen Zeitraum von mehreren Monaten einbüßen. Auch das Oldenburger Rathaus war am 22. Juni ein rot erleuchteter Treffpunkt für die Branche, um mit Politikern ins Gespräch zu kommen. Leider konnte ich nicht dabei sein, weswegen ich mich auf Initiative von Christian Hartmann mit ca. 20 Branchenvertretern getroffen habe.
Anwesen waren unter anderem Stephan Nanz (DJ und Eventagentureigner), Robert Andersohn (Tontechniker und Eventdienstleister), Gerrit Milbrodt (Geschäftsführer von Milbrodt Events) sowie zahlreiche weitere namenhafte Unternehmer aus der Veranstaltungsbranche Ostholsteins. Begleitet haben mich bei dem Termin die Oldenburger Stadtvertreter Klaus Zorndt (SPD) und Jens Junkersdorf (CDU).
Veröffentlicht am 26.06.2020
AktuellesQuartalsabschlussappell des Aufklärungsbataillon 8 "Holstein" in Eutin
26.06.2020
(Foto: Regina Poersch)
Am Vormittag des 26. Juni war ich gemeinsam mit meiner Landtagskollegin Regina Poersch in der Rettberg-Kaserne in Eutin zum Quartalsabschlussappell des Aufklärungsbataillon 6 "Holstein". Die Veranstaltung wurde aufgrund der gelockerten Corona-Beschränkungen kurzfristig möglich und fand unter den Abstandsregelungen im Freien bei bestem Sommerwetter statt.
Veröffentlicht am 26.06.2020
AktuellesBundesrechnungshofbericht zur Fehmarnsundquerung ein "Fiasko für die Deutsche Bahn"
25.06.2020

(Quelle: Fehmarnsches Tageblatt)
In seiner heutigen Ausgabe berichtet das Fehmarnsche Tageblatt prominent auf Seite 1 über den aktuellen Bericht des Bundesrechnungshofs zu den Instandhaltungsmaßnahmen der Deutschen Bahn an der Fehmarnsundbrücke, die man eindeutig als glatte Arbeitsverweigerung bezeichnen muss, da von den versprochenen zehn Millionen Euro an Maßnahmen von 2017 bis 2020 bis Ende 2019 erst 380.000 Euro investiert wurden. Diese Meinung wurde auch einstimmig im Rechnungsprüfungsausschuss von allen Fraktionen geteilt und ein neuer Bericht über die weiteren Maßnahmen bis Februar 2021 angefordert.
Den kompletten Artikel im Fehmarnschen Tageblatt finden Sie hier!
Veröffentlicht am 25.06.2020
AktuellesPia Sogorski zum zweiwöchigen Praktikum in Berlin
19.06.2020

(Fotos: Büro Hagedorn)
Trotz der bestehenden Corona-Krise und seinen bestehenden Einschränkungen hatte die 18-jährige Schülerin Pia Sogorski aus Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, ihr zweiwöchiges Schulpraktikum in meinem Büro zu absolvieren. Während der Zeit in meinem Büro konnte sie dennoch meine Mitarbeiter in ihrer Arbeit unterstützen, an Gesprächsterminen teilnehmen und sich den Bundestag und seine Arbeit in diesen aufregenden Zeiten anschauen.
Ihren Praktikumsbericht finden Sie unter folgendem Link: Praktikumsbericht Pia Sogorski

Veröffentlicht am 19.06.2020
AktuellesKleinstunternehmen und Soloselbständige aus Schleswig-Holstein profitierten mit 388 Mio. Euro vom Soforthilfeprogramm!
18.06.2020

(Foto: BMF)
Zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie bewilligte der Bundestag bereits am 25. März mit dem 1. Nachtragshaushalt Soforthilfen in Höhe von 50 Mrd. Euro für kleine Unternehmen und Solo-Selbstständige zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen. Dem Haushaltsausschuss berichtet die Bundesregierung monatlich über den Abfluss – nicht nur dieser –Mittel in den Bundesländern: Der 1. Bericht der Bundesregierung zu den von Anfang April bis zum 31. Mai 2020 bewilligten Mitteln an bundesweit mehr als 2 Mio. kleine Unternehmen und Solo-Selbständige wurde gestern im Haushaltsausschuss vorgelegt. Bettina Hagedorn, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, erklärt das Zwischen-Ergebnis:
Veröffentlicht am 18.06.2020



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