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„Zukunft des Elbe-Lübeck-Kanals“

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Sören Bartol und Bettina Hagedorn beim Besuchstermin in Lauenburg

Am 17.04.12 war die Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn gemeinsam dem Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der SPD-Bundestagsfraktion, Sören Bartol (MdB) in Schleswig-Holstein unterwegs.

Bei ihrem ersten Besuchstermin mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Olaf Schulze besuchten die Politiker die Stadt Lauenburg. Bei einem Vor-Ort-Termin trafen sich die Politiker mit der Leiterin des Wasser- und Schiffahrtsamtes (WSA) Lauenburg, Frau Bettina Kalytta, dem Personalratsvorsitzenden, Herrn Tino Deege, von der IHK-Lübeck, Herrn Martin Krause sowie Vertretern der örtlichen SPD an der Schleuse, in die von 2001 bis 2006 40 Mio. € Bundesmittel investiert wurden. Viele Vertreter der Wirtschaft und der Region – auch die IHK Lübeck – forderten immer wieder die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes zur verbesserten Schiffbarkeit des Elbe-Lübeck-Kanals. Mit der von Verkehrsminister Ramsauer 2010 veröffentlichten neuen Netzkategorisierung für die Wasser- und Schifffahrtswege jedoch droht der Elbe-Lübeck-Kanal als Investitionsruine zu enden. Gleichzeitig müssen aktuell allein 17 Mio. € aus dem Bundesetat bereit gestellt werden, um die dringend erforderliche Brückenerneuerung der B5 zweispurig zu gewährleisten – eine Großbaustelle in der planerischen Verantwortung der WSA.
Beim anschließenden Gespräch wurde über die Perspektiven des Elbe-Lübeck-Kanals als relevanter regionaler Wirtschaftszweig gesprochen, über notwendige Investitionen in die Wasserwege bzw. weitere Querungsbauwerke sowie über die drohenden Privatisierungspläne für die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung.