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Red Hand Day im Deutschen Bundestag – Bettina Hagedorn setzt ein Zeichen gegen Kindersoldaten

Pressemitteilungen



Am 12. Februar findet jedes Jahr der „Red Hand Day“ statt – der internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten, an dem viele Kinder und Jugendliche mit öffentlichen Protesten und Demonstrationen an das Schicksal von Kindern, die in Kriegen als Soldaten missbraucht werden, erinnern. Am 31. Januar fand diese Aktion im Deutschen Bundestag teil, die Bettina Hagedorn selbstverständlich aktiv unterstützte:

„Es ist bedrückend, dass noch immer täglich weltweit 250.000 Kindersoldaten als Kämpfer, Nachrichtenübermittler oder Spione im Einsatz sind - das Elend und die lebenslange Traumatisierung dieser Jugendlichen und Kinder muss öffentlich geächtet werden. Deutschland muss sich international an die Spitze der Staaten stellen, die gegen jegliche Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten Druck machen!“ Seit 10 Jahren engagieren sich Jugendliche in aller Welt mit der „Aktion Rote Hand“, bei der rote Handabdrücke gegen den Missbrauch von Kindern in Kriegen gesammelt werden. Diese werden dann von der Kinderkommission des Deutschen Bundestages, die sich für die Rechte der Kinder einsetzt, an maßgebliche Politiker - wie beispielsweise den UN-Sonderbeauftragten für Kinder und bewaffnete Konflikte - übergeben. Die rote Hand steht dabei als Symbol für das „Nein“ zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten. Im Vorjahr haben am Ende mehr als 10.000 Unterstützer mit ihren roten Handabdrücken den Forderungen Nachdruck verliehen.