Bettina Hagedorn und René Portier in Berlin anlässlich der Preisverleihung der Ecopolicyade
In der Woche vom 28. Juni bis zum 2. Juli war René Portier aus Röbel/Gemeinde Süsel zu Gast im Bundestagsbüro der ostholsteinischen Bundestags-abgeordneten Bettina Hagedorn (SPD) in Berlin. René hat dieses Jahr sein Abitur an der Johann-Heinrich-Voss-Schule erfolgreich abgeschlossen und hat nun die Zeit genutzt, einmal einen Blick hinter die „Kulissen“ des Bundestags zu werfen. Bettina Hagedorn: „Ein Praktikum im Bundestag ist eine tolle Möglichkeit für junge Menschen, sich den Beruf der Politikerin hautnah anzuschauen. Ich freue mich, dass René Portier die weite Reise nach Berlin auf sich genommen hat, um hier einen ersten Eindruck vom Politikalltag zu bekommen – wobei diese Woche mit dem neunstündigen Wahlmarathon für den Bundespräsidenten natürlich keineswegs alltäglich war. Ich kenne ihn bereits durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm als politisch interessierten jungen Mann.“
Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms wurde René von Bettina Hagedorn damals ausgewählt, 2007 bis 2008 einen einjährigen Auslandsaufenthalt in den USA zu verbringen und besuchte in diesem Jahr auch eine Highschool in der Nähe von San Francisco. Bei einem Treffen nach dem Auslandsjahr hatte die Bundestagsabgeordnete dem jungen Ostholsteiner bereits angeboten, auch ein Praktikum in ihrem Berliner Büro zu machen. Dieses Angebot hat er gern angenommen.
Neben den Feierlichkeiten am Vorabend der Bundesversammlung und einigen Stunden im Berliner Büro von Bettina Hagedorn, standen für René auch Besuche in einigen Bundesministerien und am Donnerstag ein Frühstück mit der SPD-Landesgruppe in der Landesvertretung Schleswig-Holstein auf dem Plan. Am Donnerstag konnte er auch mehrere spannende Debatten zu aktuellen Themen wie Haushalt auf der Tribüne des Plenarsaals anhören, die Wahl des Bundespräsidenten verfolgte er gemeinsam mit dem Team von Bettina Hagedorn live am Fernseher mit.
René Portier: “Das Highlight meiner Woche in Berlin waren das SPD-Fest im Haus der Kulturen der Welt, der sogenannten „Schwangeren Auster“, am Vorabend der Bundesversammlung. Politgrößen wie Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel oder Kurt Beck hautnah zu erleben, hat mich ebenso beeindruckt, wie natürlich der Bundespräsidentenkandidat Joachim Gauck selbst. Ich kannte das Reichstagsgebäude zwar schon von außen und war auch bereits auf der Kuppel - die Arbeitsprozesse „hinter den Kulissen“ kennenzulernen, war jedoch eine tolle neue Erfahrung. Auch das junge, dynamische Team von Bettina Hagedorn werde ich gut in Erinnerung behalten. So habe ich in dieser Woche das Zentrum der Macht, den Deutschen Bundestag, so kennengelernt, wie ihn normalerweise nur die Abgeordneten und ihre Mitarbeiter selbst kennen.“