Schrift kleiner Schrift größer

 

Suchen

 
 

AktuellesEin "Stelldichein" im Schloß Eutin

Bettina Hagedorn, Frau Dr. Moser, Herr Ewers und Petra Merkel im Eutiner Schloss
Bettina Hagedorn, Frau Dr. Moser, Herr Ewers und Petra Merkel

Bettina Hagedorn (MdB) und Petra Merkel (MdB) setzen sich immer wieder dafür ein, dass das Schloss Eutin auf Fördermittel aus Berlin hoffen darf. Die bisher geflossenen Mittel konnten mit dazu beitragen, dass sich das Schloss und die Nebenanlagen so präsentieren können, wie es heute zu sehen ist. Um nicht nur über trockene Zahlen brüten zu müssen, wollten sich die Bundespolitikerinnen aus dem Haushaltsausschuss des Bundestages selbst ein Bild von den Renovierungsfortschritten machen.

Veröffentlicht am 12.08.2011

 

AktuellesBettina Hagedorn und Petra Merkel bei der AsF


Bettina Hagedorn, Petra Merkel und Regina Poersch bei der AsF

Am 12. August 2011 Bettina Hagedorn mit ihrer Bundestagskollegin Petra Merkel, Vorsitzende des Haushaltsausschusses (zuständig für das Ressort Kultur und das Kanzleramt), auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF) Ostholstein mit deren Vorsitzenden Swantje Meininghaus einen öffentlichen, gemütlichen „Abend mit Frauen für Frauen“ in ungezwungener Runde in der Gemeinde Süsel. Mit dabei waren nicht nur die Landtagsabgeordnete Regina Poersch, sondern ebenso viele kommunale Gleichstellungsbeauftragte, Teilnehmerinnen des Berliner Ladies‘ Day der letzten 8 Jahre und interessierte Frauen aus der Region.
Trotz aller Errungenschaften starker Frauen in Politik und Gesellschaft der letzten Jahrzehnte gibt es noch immer zahlreiche Bereiche, in denen Gleichberechtigung und Chancengleichheit lediglich auf dem Papier stehen. Bis heute ist echte gesellschaftliche Gleichstellung mit fairen Löhnen - im Schnitt verdienen Frauen auch heute noch 23 Prozent weniger als Männer - oder einer gesellschaftlich abgesicherten Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht erreicht.

Veröffentlicht am 12.08.2011

 

AktuellesAuf Stippvisite im Wallmuseum Oldenburg

Frau Dr. Barth, Petra Merkel (MdB), Bettina Hagedorn (MdB), Regina Poersch (MdL), Annette Schlichter-Schenk (SPD-Oldenburg) und Herr Hans-Jürgen Hahn. im Wallmuseum Oldenburg
v.l.n.r.: Frau Dr. Barth, Petra Merkel (MdB), Bettina Hagedorn (MdB), Regina Poersch (MdL), Annette Schlichter-Schenk (SPD-Oldenburg) und Herr Hans-Jürgen Hahn.

Am Freitag, den 12. August sind Bettina Hagedorn (MdB) und Petra Merkel (MdB), erste weibliche Haushaltsausschussvorsitzende des Bundestages seit Bestehen der Bunderepublik Deuschland, von der Landtagsabgeordneten Regina Poersch und dem Kreisvorsitzenden Lars Winter begleitet , zu Besuch im Wallmuseum Oldenburg gewesen. Die Geschäftsführerin des Wallmuseums, Frau Dr. Stephanie Barth, Herr Jürgen Schröder als Mitglied des Aufsichtsrates Wallmuseum und Herr Hans-Joachim Hahn als Vorsitzender des Fördervereins Stiftung Oldenburger Wall begrüßten uns herzlich.

Veröffentlicht am 12.08.2011

 

AktuellesSPD-Frauen-Duo im Kleingartenverein Stockelsdorf


Petra Merkel und Bettina Hagedorn mit Kleingartenfreunden in der Stockelsdorfer Kleingartenanlage „Jürgen Wichelmann“.

Stockelsdorf, 11.08.2011

Vom 11. bis zum 13. August 2011 besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete und Haushaltsausschussvorsitzende des Bundestages Petra Merkel auf Einladung ihrer Bundestagskollegin Bettina Hagedorn den Wahlkreis Ostholstein/Nordstormarn. Der erste Programmpunkt ihres umfangreichen und vielfältigen Besuchsprogramm war die Stockelsdorfer Kleingartenanlage „Jürgen Wichelmann„. Hier übergab der Landesvorsitzende der Gartenfreunde Schleswig-Holstein Hand-Dieter Schiller der Bundestagsabgeordneten Petra Merkel eine Mappe mit der Bewerbung für eine Sonderbriefmarke „200 Jahre Kleingartenverein Kappeln“.
Für dieses Treffen gab es mehrere gute Gründe: Petra Merkel ist selbst aktive Besitzerin einer „Laube“ in Berlin, aber vor allem aber ist sie als Haushaltsausschussvorsitzende Mitglied in einem erlauchten Kreis: im Kunstbeirat, der über die grafische Qualität der Entwürfe für neue Sonderbriefmarken entscheidet. Jedes Jahr werden dem 14-köpfigen Kunstbeirat, dem Vertreter des Bundesfinanzministeriums, des Bundestags, der Deutschen Post, aber auch Grafiker und Philatelisten angehören, aus rd. 800 Bewerbungen maximal 50 Vorschläge für Sonderbriefmarken zur qualitativen Begutachtung vorgelegt; das letzte Wort über die strenge Auswahl hat der Bundesfinanzminister. Hagedorn spricht aus Erfahrung: „Die Chance ist angesichts der starken bundesweiten Konkurrenz nicht groß – aber: wer nicht wagt, der nicht gewinnt!“ Unterstützt wird er dabei vom Vorsitzenden des Kleingartenvereins „Jürgen Wichelmann“, Ulrich Hülser, sowie von dessen Ehrenvorsitzenden, Jürgen Wichelmann selbst.

Veröffentlicht am 11.08.2011

 

Aktuelles„Bundespolitik hautnah“ - Hauptstadtbesuch auf Einladung der Abgeordneten Hagedorn

Dritte Besuchergruppe in diesem Jahr auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn zu Besuch in Berlin



Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn fuhren 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Ostholstein/Nordstormarn in die Bundeshauptstadt Berlin.
Auch diese Fahrt stand wieder ganz im Zeichen eines „Dankeschöns“ für geleistete ehrenamtliche Arbeit. Als Anerkennung für ihren Einsatz wurden u.a. die ehrenamtlich Tätigen der Tafeln Neustadt und Heiligenhafen, des Tierheims Eutin, der Freiwilligen Feuerwehr Sagau sowie des CJD Bildungszentrums Eutin eingeladen. Mit dabei waren außerdem engagierte Eltern vom Kindergarten Rehhorst, eine Jugendpflegerin aus Oldenburg gemeinsam mit ihren Jugendlichen, Mitglieder der SPD-Ortsvereine sowie weitere politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Veröffentlicht am 02.08.2011

 

Pressemitteilungen40. Jubiläum „Städtebauförderung" am 1. August - „Erfolgsstory“ vor dem Aus?

Am 1. August wird das Erfolgsprogramm „Städtebauförderung“ 40 Jahre alt. 1971 von der Regierung Willy Brandt eingeführt, hat es seitdem wesentlich dazu beigetragen, Wohnviertel und Nachbarschaften in den Städten und Gemeinden baulich wie sozial zu stabilisieren und lebenswert zu machen. Doch seit der Regierungsübernahme von Schwarz/Gelb im Bund fällt dieser Erfolg nach und nach dem Rotstift zum Opfer – waren im letzten Bundeshaushalt der Großen Koalition unter Peer Steinbrück noch 686 Mio. € Fördermittel für die Kommunen vorgesehen, so wurde dieses Geld schon 2010 auf 600 Mio. € und 2011 auf nur noch 455 Mio. € zusammengestrichen - 2012 soll nach dem Willen von Schwarz-Gelb sogar erneut der Rotstift einen Kahlschlag von 45 Mio. € zu Lasten der Kommunen bringen!

Veröffentlicht am 29.07.2011

 

AktuellesSPD-Sommerfest in Bad Schwartau


27.08.2011

Nach einer zweijährigen Pause lud der SPD-Ortsverein Bad Schwartau wieder zum Sommerfest mit Kinderflohmarkt in den Kurpark nach Bad Schwartau ein. Bei Speis und Trank konnten die vielen Gäste einen fröhlichen Nachmittag verbringen und mit der Landtagsabgeordneten Sandra Redmann, sowie der Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn ins Gespräch kommen.

Veröffentlicht am 28.07.2011

 

AktuellesBesuch im Jugendcamp in Ahrensbök bei der KZ – Gedenkstätte

Wie in jedem Jahr besuchte Bettina Hagedorn auch in diesem Jahr, am 20. Juli 2011, das Sommercamp in der KZ – Gedenkstätte Ahrensbök um mit den Jugendlichen in den politischen Dialog zu treten. Das Sommercamp organisiert der Verein mit dem Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (ASF) gemeinsam, es ermöglicht 16 Jugendlichen aus fünf Nationen die Teilnahme. In diesem Jahr ging es nicht nur um politische Diskussion und um Renovierungsarbeiten am Gebäude, sondern es musste die Gedenktafel an der Stele in Ahrensbök wieder errichtet werden. Es stehen mehrere Stelen im Kreis Ostholstein, die an den Todesmarsch der KZ-Häftlinge 1945 durch Ostholstein erinnern.

Veröffentlicht am 20.07.2011

 

PressemitteilungenBundestagsabgeordnete Hagedorn appelliert an engagierte Jugendliche: Holt den „Oscar“ für die Jugend nach Ostholstein!

Viele Jugendliche sind engagiert und stellen einiges auf die Beine. Und genau diese Jugendlichen sucht die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn, denn sie können einen attraktiven Ehrenamtspreis gewinnen. Der „Heinz-Westphal-Preis“ ist eine Art „Oscar“ für die Jugend. “Wer ihn holt, leistet ein Engagement der Extraklasse und darf sich deswegen wie ein junger Oscar-Gewinner fühlen“, so Bettina Hagedorn.

Veröffentlicht am 18.07.2011

 

RSS-Nachrichtenticker