AktuellesSparkasse Eutin zeigt Wanderausstellung des Deutschen Bundestages

Sparkassen-Vorstandsmitglied Peter Becker, Bettina Hagedorn Harro Schrakamp eröffneten die Wanderausstellung des Deutschen Bundestags
Eutin, 30.04.11
Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn wird nun schon zum zweiten Mal seit 2004 die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages aktualisiert und erweitert vom 2. bis 6. Mai 2011 in den Räumlichkeiten der Sparkasse Holstein in Eutin gezeigt. 20 Schautafeln und zwei Computerterminals, auf denen Filme, multimediale Anwendungen und der Internetauftritt des Deutschen Bundestages angeschaut werden können, vermitteln interessierten Besuchern Informationen über Aufgaben und Arbeitswiese des Parlaments und seinen Abgeordneten. Weiterhin liegt kostenloses Informationsmaterial zur Mitnahme aus. Während der Ausstellungsdauer steht Harro Schrakamp, Mitarbeiter des Referates für Öffentlichkeitsarbeit, als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung. Mit der Ausstellung unterstützt der Deutsche Bundestag seit vielen Jahren den Dialog zwischen den Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern.
Veröffentlicht am 30.04.2011
AktuellesHagedorn eine von 16 portraitierten Abgeordneten: Fotoausstellung "Politik ungeschminkt" noch bis 10.06.2011 in Neustadt

Bettina Hagedorn mit Angelika und Bernd Kohlmeier
Am Sonntag, den 17. April 2011 wurde die Ausstellung der bekannten Fotografen Angelika und Bernd Kohlmeier aus Berlin mit Fotos von 16 - überwiegend prominenten - Bundestagsabgeordneten aller fünf Fraktionen des Deutschen Bundestages im Hans Ralfs-Haus für Kunst und Kultur in Neustadt eröffnet. Die Ausstellung wurde vom Kunstreferat des Deutschen Bundestages initiiert und u.a. bereits in Berlin und Brüssel gezeigt. Die Schirmherrschaft hat Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) übernommen.
Veröffentlicht am 20.04.2011
Pressemitteilungen15.04.2011:Hagedorn kontra Rüder: Respekt gegenüber Dänemark zeigt man durch glaubwürdiges Handeln, nicht durch Polemik!
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn reagiert in einer Presseerklärung auf persönliche Angriffe von CDU-Fraktionschef Rüder, der zusätzlich die Beschlussfassung der Landes-SPD zur festen Fehmarnbeltquerung als „paradoxe Kompromissentscheidung“ kritisiert hatte.
Hagedorn: „Der Vorwurf der CDU, dass ‚der Respekt gegenüber dem Staatsvertrag und Dänemark‘ auf der Strecke bleibe, läuft ins Leere: Da sowohl die dänische wie auch die deutsche Bundesregierung 2008 den Staatsvertrag inklusive dem Artikel 22 - der nun einmal die Notwendigkeit einer erneuten Diskussion auf nationaler Ebene unter festgelegten Bedingungen vorsieht – unterzeichnet haben, verhalten sich nur jene vertragstreu, die diesen Artikel 22 im Jahre 2011 nicht komplett negieren. Fakt ist, dass erst mit der erneuten Abstimmung im Folketing über das Baugesetz – voraussichtlich nicht vor 2014 – abschließende Fakten das Projekt betreffend beschlossen werden. Bis dahin muss ergebnisoffen in einem transparenten Verfahren auf allen politischen Ebenen nicht nur das ‚Wie‘, sondern auch das ‚Ob‘ diskutiert werden, da das Raumordnungsverfahren in Kiel noch nicht einmal eröffnet wurde.“
Veröffentlicht am 15.04.2011
PressemitteilungenBegehrtes Praktikum bei Bettina Hagedorn in Berlin: Raphael Granzow aus Malente lernt den Berliner Politikalltag kennen

Bettina Hagedorn, Raphael Granzow und seiner Lehrerin Frau Hübner
Bereits vor 1 ½ Jahren hatte Raphael Granzow aus Benz in Malente sich für das Wirtschaftspraktikum im 12. Jahrgang seiner Eutiner Schule um einen der gefragten Praktikumsplätze im Bundestagsbüro der ostholsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn beworben – und hatte Erfolg: 2 Wochen kam der 18 jährige Schüler des Carl-Maria-von-Weber Gymnasiums jetzt nach Berlin und konnte einen informativen, authentischen Blick „hinter die Kulissen“ des Bundestags werfen.
Bettina Hagedorn: „Ein Praktikum im Bundestag ist eine großartige Chance für junge Menschen, um sich ‚hautnah‘ über die Arbeit der Bundestagsabgeordneten zu informieren. Gleichzeitig erhalten die Praktikanten im jungen Team der Mitarbeiter einen echten Einblick, wie das Zusammenspiel von Ministerien und Parlament funktioniert und was für spannende Arbeitsplätze sich in diesem Umfeld für junge Menschen bieten. Ich freue mich, dass Raphael Granzow sich frühzeitig auf eigene Initiative beworben hat – bereits im letzten Jahr konnte er auf einer dreitägigen Berlinfahrt mit einer Besuchergruppe einen Vorgeschmack auf sein aufregendes Praktikum im Berliner Politikalltag bekommen.“
Veröffentlicht am 14.04.2011
Pressemitteilungen14.04.2011: Girls´ Day: Schülerin aus Zarnekau schaut der Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn über die Schulter.

Bettina Hagedorn und Rowena Korten
Am 14. April lud die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn im Rahmen der bundesweiten Aktion "Girls´ Day" bereits zum 7. Mal junge Frauen ein, einen Blick hinter die Kulissen des Bundestags zu werfen und den Arbeitsalltag als Politikerin kennenzulernen. Extra aus Ostholstein angereist war aus diesem Grund bereits am gestrigen Mittwoch die 15-jährige Rowena Korten aus Zarnekau - derzeit Schülerin im 10. Jahrgang des Johann-Heinrich-Voss-Gymnasiums in Eutin, die in Berlin ein spannendes Programm der SPD-Bundestagsfraktion erlebte. Bereits am Mittwoch Abend nahm Rowena an einer Führung im Reichstagsgebäude teil und traf anschließend Bettina Hagedorn, die mit ihr gemeinsam den Abend verbrachte.
Bettina Hagedorn: „Der Girls´ Day im Bundestag ist eine tolle Möglichkeit für junge Frauen, sich den Beruf der Politikerin hautnah anzuschauen. Ich freue mich, dass mit Rowena Korten eine interessierte junge Frau hochmotiviert die weite Reise nach Berlin auf sich genommen hat, um hier einen interessanten Blick ‚hinter die Kulissen‘ zu werfen. Wie in vielen anderen männerdominierten Berufen wollen wir auch in der Politik die Neugier junger Frauen an diesem ‚Job‘ wecken, denn wir brauchen Nachwuchs und es gibt viele Chancen der Mitwirkung – auch beruflich.“
Veröffentlicht am 14.04.2011
PressemitteilungenBettina Hagedorn als stellvtr. SPD-Landesvorsitzende zum 3. Mal gewählt, intensive Diskusion zur Fehmarnbeltquerung

Auf dem Landesparteitag der SPD-Schleswig-Holstein am vergangenen Wochenende in Husum wurde nicht nur der bisherige Landesvorsitzende Ralf Stegner mit 135 Stimmen im Amt bestätigt, auch die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn wurde mit 144 Stimmen (73,5 %) bereits zum dritten Mal in Folge zur stellv. Landesvorsitzenden der SPD Schleswig-Holstein gewählt.
Hagedorn: „Ich freue mich über die erneute Wiederwahl zur stellv. SPD-Landesvorsitzenden und über das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich umso mehr, weil ich bereits in meiner Bewerbung für das Amt der stellv. SPD-Landesvorsitzenden deutlich gemacht habe, dass ich – auch gegen teilweise erheblichen Widerspruch innerhalb der SPD – als Beltquerungsgegnerin das Mammutprojekt feste Fehmarnbeltquerung weiterhin kritisch an der Seite der Bürgerinitiativen im Interesse der betroffenen Bürgerinnen und Bürger und Kommunen meines Wahlkreises begleiten werde.“
Veröffentlicht am 12.04.2011
Aktuelles08.04.2011: Zuschüsse für die dänischen Schulen müssen auch für 2012 im Bundeshaushalt gesichert werden

Bei einem Besuch von Vertretern der dänischen Minderheit sicherten die Abgeordneten der schleswig-holsteinischen Landesgruppe gestern in Berlin die Unterstützung für die Zuschüsse der Schulen der dänischen Minderheit aus dem Bundeshaushalt auch in 2012 zu. Die Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion Anke Spoorendonk, SSW-Landesvorsitzender Flemming Meyer, SSF-Generalsekretär Jens A. Christiansen und SSW-Landesgeschäftsführer Martin Lorenzen führten am Donnerstag Gespräche mit dem SPD-Abgeordneten Franz Thönnes, Sönke Rix und Bettina Hagedorn.
Veröffentlicht am 08.04.2011
Pressemitteilungen08.04.2011: Tschernobyl und Fukushima mahnen – Atomkraftwerke dauerhaft vom Netz!

Die SPD Ostholstein am 24.4.10 bei der „KETTENreAKTION“
Der Bundestag diskutiert heute zum Gedenken an die Atomkatastrophe in Tschernobyl vor fast 25 Jahren und angesichts des aktuellen GAUs in Fukushima über die notwendigen Konsequenzen - den Atomausstieg und den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien. Dazu erklärt die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn (SPD):
„Es ist bezeichnend, dass zu dieser Debatte nur Anträge von SPD, Grünen und Linken vorliegen, während CDU/CSU und FDP sich mit keiner Silbe zum endgültigen und konsequenten Ausstieg aus der Atomkraft bekennen – 25 Jahre lang haben die Befürworter von Schwarz-Gelb auch nach Tschernobyl alle Bedenken gegen die Atomkraft gebetsmühlenartig vom Tisch gewischt und die unverantwortbaren Gefahren verharmlost. Es ist traurig, dass es erst zu der erschreckenden Atomkatastrophe in Fukushima kommen musste, bevor die schwarz-gelbe Regierung unter dem Druck der Öffentlichkeit beginnt, über die Konsequenzen der von ihr selbst erst im vergangenen Oktober beschlossenen Laufzeitverlängerung nachzudenken. Das Moratorium als Antwort darauf ist weder konsequent noch glaubwürdig! Wenn sich Kanzlerin Merkel nun zur angeblich glühenden Verfechterin der Erneuerbaren Energien erklärt, während sie noch im vergangenen Jahr ohne Not die Mittel für die Erneuerbaren Energien um über eine Milliarde Euro gekürzt hat, spricht das für sich und ist ein weiterer Beleg für diesen energiepolitischen Zick-Zack-Kurs.“
Veröffentlicht am 08.04.2011
Pressemitteilungen07.04.2011: Eine Frage der Gerechtigkeit: SPD-Gesetz für gleichen Lohn bei gleicher Arbeit von Männern und Frauen!
Der Bundestag diskutiert heute auf Antrag der SPD eine gesetzliche Regelung zur Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern - dazu erklärte die ostholsteinische Abgeordnete Bettina Hagedorn (SPD):
„Seit Jahrzehnten ist die Gleichstellung von Männern und Frauen im Grundgesetz verankert - aber die beschämende Realität in Deutschland sieht auch anno 2011 ganz anders aus: Frauen verdienen bei uns noch immer bei gleicher Arbeit 23 Prozent weniger als Männer - obwohl sie genau so gut oder gar besser ausgebildet und qualifiziert sind! Damit werden berufstätige Frauen in Deutschland noch viel stärker diskriminiert, als im europäischen Durchschnitt (-18 Prozent). Dass gleichwertige Arbeit auch gleich bezahlt werden muss, ist nicht nur eine Mindestanforderung an Gerechtigkeit - es ist vor allem dringende Voraussetzung für eine eigenständige Existenz und soziale Absicherung im Alter. Doch obwohl deutsche Unternehmen seit Jahren ihre Bereitschaft zu einer fairen Bezahlung beteuern, kann man ihnen nur ein Armutszeugnis ausstellen - die freiwillige Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Deutscher Wirtschaft ist leider ein zahnloser Papiertiger geblieben! Das muss jetzt endlich Konsequenzen haben.“
Veröffentlicht am 07.04.2011



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