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Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

 

Pressemitteilungen27.05.2011: SPD-Jugendpressetag in Berlin: Schülerin aus Bad Malente ist "live" dabei

Bettina Hagedorn mit Kersti Spiekermann in der „Kulturbrauerei“ am Prenzlauer Berg

Auf Einladung der ostholsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn reiste die 16jährige Kersti Spiekermann von der Gemeinschaftsschule an den Auewiesen in Bad Malente als junge Schülerredakteurin für drei Tage nach Berlin, um an den Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion teilzunehmen. Kersti Spiekermann ist damit eine von 75 Schülerinnen und Schülern bundesweit, die als „Jungredakteure“ aus ganz Deutschland vom 25. bis 27. Mai 2011 zu Gast in Berlin waren. Bereits zum 10. Mal fand dieser „Jugendpressetag“ in Berlin statt, damit Schülerredakteure einen authentischen „Blick hinter die Kulissen“ des Berliner Politikalltags werfen und in Pressegesprächen und Diskussionsrunden ihre Wünsche und konkreten Erwartungen an die Politik äußern und beim „Coaching“ durch Hauptstadtmedien verarbeiten lernen können. Hagedorn: „Medien und Politik sind in unserer heutigen Gesellschaft zwei Seiten derselben Medaille – das Verhältnis ist natürlich nicht konfliktfrei, aber man braucht einander. Ich finde es wichtig, dass gerade junge Menschen, die sich in diesem Bereich orientieren und engagieren wollen, einen Einblick in das reale politische Geschehen erhalten und dabei gefördert werden."

Veröffentlicht am 27.05.2011

 

Pressemitteilungen26.05.2011: Hagedorn: „Reform“ der Förderinstrumente Tarnung für verkappten Kahlschlag“!

Zur aktuell im Kabinett von Schwarz-Gelb verabschiedeten „Reform der Förderinstrumente für Arbeitsuchende“ kommentiert die zuständige Haushaltspolitikerin Bettina Hagedorn (SPD):
„Ministerin von der Leyen verfehlt ihr vorgebliches Ziel - die Menschen durch eine Bündelung von Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik wieder schneller in Arbeit zu bringen – auf ganzer Linie. Was unter dem wohlklingenden Deckmantel von Entbürokratisierung und Zielgenauigkeit für Arbeitslose unter der Überschrift ‘Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt‘ von ihr verkauft wird, ist nichts weniger als der dreiste Versuch, den Bundeshaushalt auf dem Rücken derer zu sanieren, die sich am wenigsten wehren können – Langzeitarbeitslose mit Vermittlungshemmnissen, alleinerziehende Frauen, Ältere mit ebenso wie junge Menschen ohne ausreichende Qualifizierung, Behinderte und Migranten: Sie trifft der von Schwarz-Gelb beschlossene Kahlschlag bei der Bundesagentur für Arbeit und in den JobCentern am härtesten. Eine Arbeits- und Sozialministerin, die offensichtlich nur an kurzfristigen und kurzsichtigen Einsparungen interessiert ist und dabei trotz eigener Evaluierung erwiesenermaßen erfolgreiche Förderinstrumente wie den Förderzuschuss als Einstieg in die Selbstständigkeit ab 2012 wider besseren Wissens um 75 Prozent ‚rasiert‘, verfehlt klar ihren eigenen Job! Dieses Gesetz trägt klar die Handschrift der FDP, die an verlässlichen Strategien - um Arbeitslosen den nachhaltigen Weg zurück in sozialversicherungspflichtige Arbeit bei angemessener Bezahlung zu ebnen – noch nie ein ernsthaftes Interesse gezeigt hat.“

Veröffentlicht am 26.05.2011

 

Pressemitteilungen15.04.2011:Hagedorn kontra Rüder: Respekt gegenüber Dänemark zeigt man durch glaubwürdiges Handeln, nicht durch Polemik!

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn reagiert in einer Presseerklärung auf persönliche Angriffe von CDU-Fraktionschef Rüder, der zusätzlich die Beschlussfassung der Landes-SPD zur festen Fehmarnbeltquerung als „paradoxe Kompromissentscheidung“ kritisiert hatte.
Hagedorn: „Der Vorwurf der CDU, dass ‚der Respekt gegenüber dem Staatsvertrag und Dänemark‘ auf der Strecke bleibe, läuft ins Leere: Da sowohl die dänische wie auch die deutsche Bundesregierung 2008 den Staatsvertrag inklusive dem Artikel 22 - der nun einmal die Notwendigkeit einer erneuten Diskussion auf nationaler Ebene unter festgelegten Bedingungen vorsieht – unterzeichnet haben, verhalten sich nur jene vertragstreu, die diesen Artikel 22 im Jahre 2011 nicht komplett negieren. Fakt ist, dass erst mit der erneuten Abstimmung im Folketing über das Baugesetz – voraussichtlich nicht vor 2014 – abschließende Fakten das Projekt betreffend beschlossen werden. Bis dahin muss ergebnisoffen in einem transparenten Verfahren auf allen politischen Ebenen nicht nur das ‚Wie‘, sondern auch das ‚Ob‘ diskutiert werden, da das Raumordnungsverfahren in Kiel noch nicht einmal eröffnet wurde.“

Veröffentlicht am 15.04.2011

 

PressemitteilungenBegehrtes Praktikum bei Bettina Hagedorn in Berlin: Raphael Granzow aus Malente lernt den Berliner Politikalltag kennen


Bettina Hagedorn, Raphael Granzow und seiner Lehrerin Frau Hübner

Bereits vor 1 ½ Jahren hatte Raphael Granzow aus Benz in Malente sich für das Wirtschaftspraktikum im 12. Jahrgang seiner Eutiner Schule um einen der gefragten Praktikumsplätze im Bundestagsbüro der ostholsteinischen SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn beworben – und hatte Erfolg: 2 Wochen kam der 18 jährige Schüler des Carl-Maria-von-Weber Gymnasiums jetzt nach Berlin und konnte einen informativen, authentischen Blick „hinter die Kulissen“ des Bundestags werfen.
Bettina Hagedorn: „Ein Praktikum im Bundestag ist eine großartige Chance für junge Menschen, um sich ‚hautnah‘ über die Arbeit der Bundestagsabgeordneten zu informieren. Gleichzeitig erhalten die Praktikanten im jungen Team der Mitarbeiter einen echten Einblick, wie das Zusammenspiel von Ministerien und Parlament funktioniert und was für spannende Arbeitsplätze sich in diesem Umfeld für junge Menschen bieten. Ich freue mich, dass Raphael Granzow sich frühzeitig auf eigene Initiative beworben hat – bereits im letzten Jahr konnte er auf einer dreitägigen Berlinfahrt mit einer Besuchergruppe einen Vorgeschmack auf sein aufregendes Praktikum im Berliner Politikalltag bekommen.“

Veröffentlicht am 14.04.2011

 

Pressemitteilungen14.04.2011: Girls´ Day: Schülerin aus Zarnekau schaut der Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn über die Schulter.

Bettina Hagedorn und Rowena Korten

Am 14. April lud die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn im Rahmen der bundesweiten Aktion "Girls´ Day" bereits zum 7. Mal junge Frauen ein, einen Blick hinter die Kulissen des Bundestags zu werfen und den Arbeitsalltag als Politikerin kennenzulernen. Extra aus Ostholstein angereist war aus diesem Grund bereits am gestrigen Mittwoch die 15-jährige Rowena Korten aus Zarnekau - derzeit Schülerin im 10. Jahrgang des Johann-Heinrich-Voss-Gymnasiums in Eutin, die in Berlin ein spannendes Programm der SPD-Bundestagsfraktion erlebte. Bereits am Mittwoch Abend nahm Rowena an einer Führung im Reichstagsgebäude teil und traf anschließend Bettina Hagedorn, die mit ihr gemeinsam den Abend verbrachte.

Bettina Hagedorn: „Der Girls´ Day im Bundestag ist eine tolle Möglichkeit für junge Frauen, sich den Beruf der Politikerin hautnah anzuschauen. Ich freue mich, dass mit Rowena Korten eine interessierte junge Frau hochmotiviert die weite Reise nach Berlin auf sich genommen hat, um hier einen interessanten Blick ‚hinter die Kulissen‘ zu werfen. Wie in vielen anderen männerdominierten Berufen wollen wir auch in der Politik die Neugier junger Frauen an diesem ‚Job‘ wecken, denn wir brauchen Nachwuchs und es gibt viele Chancen der Mitwirkung – auch beruflich.“

Veröffentlicht am 14.04.2011

 

PressemitteilungenBettina Hagedorn als stellvtr. SPD-Landesvorsitzende zum 3. Mal gewählt, intensive Diskusion zur Fehmarnbeltquerung



Auf dem Landesparteitag der SPD-Schleswig-Holstein am vergangenen Wochenende in Husum wurde nicht nur der bisherige Landesvorsitzende Ralf Stegner mit 135 Stimmen im Amt bestätigt, auch die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn wurde mit 144 Stimmen (73,5 %) bereits zum dritten Mal in Folge zur stellv. Landesvorsitzenden der SPD Schleswig-Holstein gewählt.

Hagedorn: „Ich freue mich über die erneute Wiederwahl zur stellv. SPD-Landesvorsitzenden und über das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich umso mehr, weil ich bereits in meiner Bewerbung für das Amt der stellv. SPD-Landesvorsitzenden deutlich gemacht habe, dass ich – auch gegen teilweise erheblichen Widerspruch innerhalb der SPD – als Beltquerungsgegnerin das Mammutprojekt feste Fehmarnbeltquerung weiterhin kritisch an der Seite der Bürgerinitiativen im Interesse der betroffenen Bürgerinnen und Bürger und Kommunen meines Wahlkreises begleiten werde.“

Veröffentlicht am 12.04.2011

 

Pressemitteilungen08.04.2011: Tschernobyl und Fukushima mahnen – Atomkraftwerke dauerhaft vom Netz!


Atomkette April 2010



Die SPD Ostholstein am 24.4.10 bei der „KETTENreAKTION“

Der Bundestag diskutiert heute zum Gedenken an die Atomkatastrophe in Tschernobyl vor fast 25 Jahren und angesichts des aktuellen GAUs in Fukushima über die notwendigen Konsequenzen - den Atomausstieg und den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien. Dazu erklärt die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn (SPD):
„Es ist bezeichnend, dass zu dieser Debatte nur Anträge von SPD, Grünen und Linken vorliegen, während CDU/CSU und FDP sich mit keiner Silbe zum endgültigen und konsequenten Ausstieg aus der Atomkraft bekennen – 25 Jahre lang haben die Befürworter von Schwarz-Gelb auch nach Tschernobyl alle Bedenken gegen die Atomkraft gebetsmühlenartig vom Tisch gewischt und die unverantwortbaren Gefahren verharmlost. Es ist traurig, dass es erst zu der erschreckenden Atomkatastrophe in Fukushima kommen musste, bevor die schwarz-gelbe Regierung unter dem Druck der Öffentlichkeit beginnt, über die Konsequenzen der von ihr selbst erst im vergangenen Oktober beschlossenen Laufzeitverlängerung nachzudenken. Das Moratorium als Antwort darauf ist weder konsequent noch glaubwürdig! Wenn sich Kanzlerin Merkel nun zur angeblich glühenden Verfechterin der Erneuerbaren Energien erklärt, während sie noch im vergangenen Jahr ohne Not die Mittel für die Erneuerbaren Energien um über eine Milliarde Euro gekürzt hat, spricht das für sich und ist ein weiterer Beleg für diesen energiepolitischen Zick-Zack-Kurs.“

Veröffentlicht am 08.04.2011

 

Pressemitteilungen07.04.2011: Eine Frage der Gerechtigkeit: SPD-Gesetz für gleichen Lohn bei gleicher Arbeit von Männern und Frauen!

Der Bundestag diskutiert heute auf Antrag der SPD eine gesetzliche Regelung zur Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern - dazu erklärte die ostholsteinische Abgeordnete Bettina Hagedorn (SPD):
„Seit Jahrzehnten ist die Gleichstellung von Männern und Frauen im Grundgesetz verankert - aber die beschämende Realität in Deutschland sieht auch anno 2011 ganz anders aus: Frauen verdienen bei uns noch immer bei gleicher Arbeit 23 Prozent weniger als Männer - obwohl sie genau so gut oder gar besser ausgebildet und qualifiziert sind! Damit werden berufstätige Frauen in Deutschland noch viel stärker diskriminiert, als im europäischen Durchschnitt (-18 Prozent). Dass gleichwertige Arbeit auch gleich bezahlt werden muss, ist nicht nur eine Mindestanforderung an Gerechtigkeit - es ist vor allem dringende Voraussetzung für eine eigenständige Existenz und soziale Absicherung im Alter. Doch obwohl deutsche Unternehmen seit Jahren ihre Bereitschaft zu einer fairen Bezahlung beteuern, kann man ihnen nur ein Armutszeugnis ausstellen - die freiwillige Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Deutscher Wirtschaft ist leider ein zahnloser Papiertiger geblieben! Das muss jetzt endlich Konsequenzen haben.“

Veröffentlicht am 07.04.2011

 

PressemitteilungenHagedorn: Feuerwehrführerschein kommt – Ehrenamt wird gestärkt

Der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags hat in seiner Sitzung am Mittwoch einen Gesetzentwurf beschlossen, der Ehrenamtlichen den Zugang zur Fahrerlaubnis für Einsatzfahrten erleichtert. Die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn (SPD) begrüßt dies, hätte sich aber weitergehende Erleichterungen gewünscht.

Veröffentlicht am 24.03.2011

 

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