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Nachrichten zum Thema Pressemitteilungen

 

Pressemitteilungen16.03.2011: Bewilligungspraxis der Krankenkassen bei Mutter-Vater-Kind-Kuren konstant katastrophal


V.l.n.r. Gabriele Bossmann, Frank-Markus Borke, Klaus Jäcker und Bettina Hagedorn

Am 16. März fand auf Initiative der ostholsteinischen Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn und auf Einladung des Gesundheitspolitischen Sprechers, Prof. Dr. Karl Lauterbach, in Berlin ein zweistündiges
Fachgespräch zu der Situation der Mutter-Vater-Kind-Kuren statt. Thema war insbesondere die katastrophale Bewilligungspraxis der Krankenkassen auf dem Rücken betroffener Eltern und Kinder.

Veröffentlicht am 17.03.2011

 

PressemitteilungenHagedorn: Bis 25. März bewerben für den 10. Jugendpressetag in Berlin! Chance auf exklusiven „Blick hinter die Kulissen“

Vom 25.-27. Mai findet in Berlin auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion der 10. Jugendpressetag mit einem spannenden Programm und einem exklusiven „Blick hinter die Kulissen“ der Hauptstadtmedien statt. Schülerinnen und Schüler im Alter von 16-18 Jahren, die sich für Schüler- oder Betriebszeitungen engagieren, sollten sich bis spätestens 25. März über das Wahlkreisbüro der SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn in Eutin persönlich oder per Mail bettina.hagedorn@wk.bundestag.de um die Teilnahme bewerben – eines der begehrten 75 Tickets bundesweit ist für „Jungredakteure“ aus Ostholstein/Nordstormarn reserviert. Auf dem 3tägigen Programm in Berlin stehen Workshops mit renommierten Hauptstadt-Journalisten ebenso wie Diskussionsrunden mit Abgeordneten zu verschiedenen aktuellen Themen – so wird praxisnah in die „Geheimnisse“ professioneller Berichterstattung eingeführt.

Veröffentlicht am 16.03.2011

 

Pressemitteilungen100 Jahre Weltfrauentag: „Ohne Gleichstellung kein Fortschritt!“

Vor 100 Jahren - am 19. März 1911 - gingen Frauen in vielen Ländern gemeinsam mit ihrer zentralen Forderung „Heraus mit dem Frauenwahlrecht“ auf die Straße. Allein in Deutschland folgten damals mehr als eine Million Frauen diesem Aufruf.
Hagedorn: „Sozialdemokratinnen wie die spätere Gründerin der Arbeiterwohlfahrt Maria Juchacz und Gewerkschaftlerinnen standen dabei an der Spitze. Sieben Jahre später führte die Sozialdemokratie das allgemeine Frauenwahlrecht ein und kurz darauf zogen 1919 37 Frauen als Abgeordnete in die Weimarer Nationalversammlung ein, wo Maria Juchacz am 19. Februar 1919 als erste deutsche Frau im Parlament redete – diese Frauen waren aber nie nur Frauenrechtlerinnen, sie waren immer gleichzeitig mutige Sozialreformerinnen und international vernetzte Friedensaktivistinnen. Diese Tradition zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Frauenbewegung.“

Veröffentlicht am 07.03.2011

 

PressemitteilungenKritische Stimmen zur Wirtschaftlichkeit der Beltquerung werden auch in Dänemark lauter

Die ostholsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn, stellv. haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, legt Übersetzungen aktueller Artikel von dänischen Medien mit ihrer Kritik an der Fehmarnbeltquerung vor, die belegen: auch in Dänemark wächst die Skepsis gegenüber der Wirtschaftlichkeit der Festen Beltquerung als Tunnellösung. Gleichzeitig findet die in Deutschland geübte Kritik – ob im Bundestag, von Umweltverbänden oder auch unter dem Einfluss sich neu gründender Bürgerinitiativen bis in den Randbereich Hamburgs hinein - mediale Aufmerksamkeit.

Hagedorn: „Fakt ist, dass entgegen aller Unkenrufe auch in Dänemark die kritischen Fragen in der Presse immer lauter gestellt werden.“ Jüngstes Beispiel: Unter der Überschrift ‚Die Fähren fahren weiter über den Fehmarnbelt‘ räumt Femern A/S in Jyllands-Posten am 16. Februar ein (Zitat): „Die (Verkehrs-) Prognose selbst rechnet nicht mit einer Fortsetzung des Fährverkehrs.“ Das könne eine ernste Bedrohung für die gesamte Wirtschaftlichkeit des Fehmarnprojekts sein und einen ,Preiskrieg‘ zwischen Tunnel- und Fährbetreibern provozieren, der die Preise drücken und die Wirtschaftlichkeit der Beltquerung gefährden würde.

Veröffentlicht am 02.03.2011

 

PressemitteilungenHagedorn: Praktikum im AWO-Pflegeheim in Lensahn

Einen Arbeitstag lang am 1. und 2. März bringt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn ein im AWO-Pflegeheim in Lensahn. Diese Praktika im Bereich Pflege haben bei ihr schon eine kleine Tradition: in den vergangenen Jahren war sie bereits in Pflegeeinrichtungen in Schönwalde, Bad Malente, Ahrensbök und in Grömitz sowie mit einem ambulanten Pflegedienst aus Neustadt unterwegs.
„Wie sieht es in den Bereichen des Gesundheitswesens aus, in die wir nicht immer Einblick haben? Ich möchte erfahren, mit welchen Problemen und Herausforderungen die Mitarbeiter in der täglichen Praxis umgehen müssen und was die Sorgen und Bedürfnisse der Heimbewohner sind. Ich weiß, dass dieser Einsatz nur einen kleinen Einblick bietet. Aber dies ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, sozialdemokratische Gesundheitspolitik immer an den realen Lebensumständen der Menschen zu orientieren.“, so Hagedorn.

Veröffentlicht am 25.02.2011

 

PressemitteilungenHagedorn stimmt gegen Regelsatz-Kompromiss wegen milliardenschwerer Dauerbelastung der Bundesagentur für Arbeit

Bei der abschließenden Debatte und Abstimmung des Bundestages über das Ergebnis des Vermittlungsausschusses zur Reform der Grundsicherung für Arbeitssuchende und der Neuberechnung der Regelsatzbedarfe stimmt die ostholsteinische SPD-Abgeordnete Bettina Hagedorn als zuständige Hauptberichterstatterin im Haushaltsausschuss für die Bundesagentur für Arbeit und für das Arbeits- und Sozialministerium mit „Nein“.

Zu diesem Abstimmungsverhalten gibt sie im Bundestag eine persönliche Erklärung schriftlich zu Protokoll hier nachzulesen ist.

Veröffentlicht am 25.02.2011

 

Pressemitteilungen21.02.2011: Hagedorns Skepsis bestätigt: Dänische Kalkulationen zu den Kosten des Tunnels unseriös!

Die ostholsteinische Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn, stellv. haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, hatte erst am 4. Februar 2011 in einer Pressemitteilung die finanziellen Kalkulationsgrundlagen für einen Absenktunnel als feste Beltquerung als unseriös bewertet und die Schwachstellen nachvollziehbar begründet. Im Hinblick auf die Presseberichte vom vergangenen Wochenende über der Kalkulation zugrunde liegende polnische Löhne und Preise und das Statement des Verbands der Deutschen Betonfertigteile-Industrie sieht sie sich nun voll bestätigt.

Veröffentlicht am 21.02.2011

 

Pressemitteilungen14.02.2011: Mitgliederentscheid der SPD Schleswig-Holstein: Jetzt entscheiden die Mitglieder

Zu den Vorbereitungen der SPD auf die Auszählung am 26.Februar erklärt die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Bettina Hagedorn:

„Mit unserem Mitgliederentscheid haben wir schon vor der Auszählung ein kräftiges Zeichen gegen Parteien- und Politikverdrossenheit gesetzt. Die 16 Vorstellungsrunden mit insgesamt 5.000 Mitgliedern und Gästen haben gezeigt, dass Politik Menschen positiv bewegen kann, wenn sie ernsthaft beteiligt werden – das heißt: tatsächlich mitentscheiden! Viele Kommentatoren geben uns Recht: wir haben mit dieser Form der Beteiligung neue Maßstäbe gesetzt. Ich werde dem Landesparteitag im April vorschlagen, in unserer Satzung zu verankern, dass auch in Zukunft über die Spitzenkandidatur für Landtagswahlen die Mitglieder entscheiden, wenn es mehrere Bewerbungen gibt“, erklärt die SPD-Landesvorsitzende Bettina Hagedorn.

Veröffentlicht am 14.02.2011

 

Pressemitteilungen09.02.2011: Schwarz-Gelb-Grün will Wasser- und Schifffahrtsverwaltung „abwracken“

Die heutige Sitzung des Haushaltsausschusses widmete sich mit gleich drei Tagesordnungspunkten der Zukunft der Wasser-. und Schifffahrtsverwaltung (WSV), die mit ihren über 14.000 Mitarbeitern bundesweit – davon 2.100 allein in Schleswig-Holstein – nicht nur ein großer Arbeitgeber ist, sondern gleichzeitig eine behördliche Instanz, von deren guter Arbeit gerade der Nord-Ostsee-Kanal als meistbefahrenste Wasserstraße der Welt, die Küste mit ihren Häfen, Wasserwegen und Schleusen und damit die Schiffsicherheit und maritime Wirtschaft insgesamt extrem abhängig ist.

Als Tischvorlage präsentierten die CDU/CSU/FDP Haushälter mit der Unterstützung der Grünen einen gemeinsamen Beschlussvorschlag (A-Drs. 17/2908 neu, s. Anlage), der im Ergebnis an dem Ziel der Beschlussfassung des Haushaltsausschusses vom 27.10.2010 festhält, „die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung von der Ausführungsverwaltung zu einer Gewährleistungsverwaltung“ umzubauen – schon damals hatte die SPD als einzige Fraktion gegen diesen Beschluss gestimmt.

Veröffentlicht am 09.02.2011

 

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